TUCaN ist das zentrale Organisationssystem für Lehrveranstaltungen und Prüfungen an der TU Darmstadt. TUCaN steht für TU CampusNet. Hinter der an die TU Darmstadt angepassten Web-Oberfläche liegt die Standard-Software CampusNet.
Mit TUCaN organisieren die Studierenden, die Lehrenden sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung seit Herbst 2010 ihren Universitätsalltag. TUCaN verknüpft die Planung von Veranstaltungen und Prüfungen mit dem Raummanagement und der Verwaltung der Studierendendaten. Dadurch können Lehrende ihre Veranstaltungen leichter pflegen und Studierende ihren Studienverlauf besser planen. In der Verwaltung reduziert die Software Papierberge, Wartezeiten und das mehrfache Erfassen von Daten.
TUCaN bildet den kompletten Studienverlauf im Computer ab. So unterstützt es alle typischen Prozesse des akademischen Zyklus der Studierenden. Bewerbung und Zulassung laufen an der TU Darmstadt zurzeit nicht über TUCaN.
TUCaN soll den Verwaltungsaufwand an der TU Darmstadt reduzieren und dadurch den Studierenden, Lehrenden sowie den Angestellten der Verwaltung den Arbeitsalltag erleichtern.
Vor allem die Bachelor- und Master-Studiengänge erhöhen den Verwaltungs- und Organisationsaufwand. Diese Studiengänge bestehen aus Modulen, die mehrere Lehrveranstaltungen umfassen. Die Studierenden schließen jedes Modul mit einer Prüfung ab. Alle Prüfungen fließen in die Abschlussnote ein.
Mit TUCaN arbeiten die Studierenden und Lehrenden der TU Darmstadt sowie jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachbereiche und der Verwaltung, die mit dem Management von Lehrveranstaltungen, Studierendendaten und der Raumvergabe betraut sind.
Vor allem die Studierenden profitieren von TUCaN. Sie können nun von zu Hause oder von unterwegs ihre organisatorischen Dinge regeln. Das Warten vor Bürotüren entfällt für die meisten Vorgänge.
Darüber hinaus ziehen alle Hochschulmitglieder Vorteile aus TUCaN:
Natürlich gehen mit der Einführung der Software auch Veränderungen einher, die eine Umgewöhnung erfordern. Es ist erklärtes Ziel aller Projektbeteiligten, durch sehr genaue Planung und Vorbereitung objektive wie auch subjektiv empfundene Einschränkungen auf ein Minimum zu reduzieren.